Was man von hier aus sehen kann
Drama (D 2022)
Die achtjährige Luise lebt mit ihrer Mutter und ihrer Oma Selma im Westerwald. In ihrem Dorf haben einige Nachbar:innen ihre Eigenarten. Der Optiker fängt jeden Tag einen Liebesbrief an und schickt ihn nie ab. Die missmutige Marlies braucht für ihre schlechte Laune keine Ursache, und die abergläubige Elsbeth beherbergt ständig buddhistische Reisegruppen. In Sachen Eigentümlichkeit stehen Luise und Selma hier niemandem in etwas nach. Wenn die zuweilen verhuschte Enkelin etwas erzählt, was sie selbst nicht glaubt, fällt etwas von oben herunter. Bei ihrer Oma wird es unheimlich, wenn ihr im Traum ein Okapi erscheint. Dann, daran gibt es im Dorf keinen Zweifel, geschieht ein Unglück. Als der Seherin dann ein freundlich dreinschauendes Okapi erscheint, kommt es tatsächlich zu einem Ereignis, das ihrer Enkelin bis ins Erwachsenenalter nachgeht. Erst als die inzwischen 22-jährige Luise den buddhistischen Mönch Frederik kennenlernt, beginnt sie, sich neu auf das Leben einzulassen.
- Luna Wedler (Luise)
- Corinna Harfouch (Selma)
- Ava Petsch (Luise)
- Cosmo Taut (Martin)
- Peter Schneider (Werner Palm)
- Rosalie Thomass (Marlies)
- Hansi Jochmann (Elsbeth)
- Johannes Allmayer (Peter)
- Katja Studt (Astrid)
- Jasin Challah (Alberto)
- Karl Markovics (Optiker)
- Benny Radjaipour (Frederik)
- Golo Euler (Heinrich)
- Thorsten Merten (Herr Rödder)
- Heidi Ecks (Inge)
- Florian Kroop (Optiker)
- Ikko Masuda (Teitaro Rinponche)
- Florens Schmidt (Matthew)
- Isabell Pannagl (Elsbeth)
- Nuriye Jendroßek (Arzthelferin Sabine)
- Sophia Vogel (Selma)
- Anton Jarno Vogel (Peter)
- Elisz Meyrem Celik (Luise)
- Frederick Kunz (Martin)
- Maya Haddad (Melissa)
- Anton Gruber (Stummer Mönch)
- Aleena Khan (Luise)
- FSK 12